Gemeinsam beten — rund um die Uhr, rund um die Welt.
Was ist eine Gebetswache?
Eine Gebetswache teilt einen Zeitraum in Stunden auf, und für jede Stunde übernimmt jemand das Gebet. So entsteht eine Kette, die nicht abreißt: Wo einer aufhört, fängt der nächste an. 24pray ist das Werkzeug dafür — es zeigt, welche Stunden noch frei sind, erinnert dich rechtzeitig an deine, und hält die Kette für alle sichtbar zusammen.
So funktioniert es
1
Wache anlegen
Lege fest, wofür gebetet wird und über welchen Zeitraum. Ob in Stunden oder in Tagen aufgeteilt wird, entscheidest du beim Anlegen.
2
Teilen und Stunden verteilen
Teile den Link in eure Gruppe — per WhatsApp, Telegram, Signal oder wie ihr sonst schreibt. Jeder trägt sich in die Stunden ein, die ihm passen.
3
Gemeinsam durchbeten
Vor deiner Stunde bekommst du eine Erinnerung. Auf der Wachenseite siehst du jederzeit, wo noch Lücken sind und was es Neues zum Anliegen gibt.
Häufige Fragen
Was kostet 24pray?
Nichts. Die Nutzung ist kostenlos und es gibt keine Werbung. 24pray ist Open Source, der Quellcode liegt öffentlich auf GitHub.
Brauche ich ein Konto?
Zum Mitbeten nicht. Du kannst eine Stunde als Gast übernehmen — ein Name genügt, die E-Mail-Adresse ist freiwillig und dient nur der Bestätigung und der Erinnerung. Ein Konto brauchst du erst, wenn du selbst eine Wache anlegen willst.
Wer kann eine Gebetswache starten?
Jede Gemeinde, jeder Hauskreis, jede Familie, jede Gebetsgruppe. Es gibt keine Freischaltung und keine Mindestgröße — auch zu zweit ist es eine Kette.
Was ist mit verschiedenen Zeitzonen?
Jede Wache hat eine feste Zeitzone. Zeiten werden dir zusätzlich in deiner eigenen Zeitzone angezeigt, damit du dich nicht verrechnest.
Kann eine Wache privat bleiben?
Ja. Private Wachen tauchen in keiner Liste und in keiner Suchmaschine auf, sie sind nur über den Einladungslink erreichbar. Öffentliche Wachen stehen in der Übersicht und können von jedem gefunden werden.